Wie ich das erreichen will.

„Manche Hannoveranerinnen und Hannoveraner fragen mich: Wie willst Du Deine Ziele erreichen? Meine Antwort ist klar – als Stadtkämmerer oder als Vorstand von Hannovers Energieversorger: Führung bedeutet für mich, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine klare Orientierung zu geben. In Hannover brauchen wir wieder Vertrauen in die und innerhalb der Stadtspitze. Das erfordert eine konsequente und professionelle Führung des Verwaltungsapparats genau wie eine vertrauensvolle und respektvolle Zusammenarbeit.“

Wir investieren in die Zukunft.
Die „schwarze Null“ ist für mich kein Selbstzweck. Finanzpolitik ist vielmehr das Mittel zum Zweck, in die Zukunft unserer Stadt investieren zu können. Deswegen bin ich jederzeit bereit, für Investitionen – etwa in die Bildung unserer Kinder – Kredite aufzunehmen. Eine seriöse Finanzpolitik bedeutet aber auch, die laufenden Ausgaben im Griff zu behalten.

Wir machen Hannover zur modernsten Großstadtverwaltung Deutschlands.
Hannover braucht eine konsequente Führung des Verwaltungsapparats, mit einer eindeutigen strategischen Ausrichtung an Zielen und Maßnahmen. Die Digitalisierung ist das Instrument, um die Verwaltung schneller und einfacher zu machen. Sie nützt aber nicht viel, wenn wir nicht endlich lernen, die Stadtverwaltung aus der Perspektive der Kundinnen und Kunden zu denken.

Wir bleiben nah dran an den Hannoveranerinnen und Hannoveranern.
Als Oberbürgermeister werde ich regelmäßig Sprechstunden anbieten – vor Ort, in allen Stadtteilen. Ich werde die Bürgerbeteiligung stärken, indem ich regelmäßig zu Veranstaltungen in die Stadtteile einlade und dabei neue Formate ausprobiere und mit innovativen Beteiligungs-formen experimentiere. Denn ich bin überzeugt davon, dass wir nicht alle Probleme aus dem Rathaus lösen können. Immer wieder ist die Kompetenz der EinwohnerInnen von Hannover gefragt. Denn die Hannoveranerinnen und Hannoveraner kennen ihre Stadt und ihren Stadtteil, in dem sie leben, am besten.